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Bitcoin als Rettung vor Fiat-Inflation: Kiyosaki warnt vor traditionellen Ersparnissen

Bitcoin als Rettung vor Fiat-Inflation: Kiyosaki warnt vor traditionellen Ersparnissen

Published:
2025-05-25 11:14:17

Robert Kiyosaki, der Autor von ’Rich Dad Poor Dad’, hat eine klare Warnung vor den Risiken von Fiat-Währungen ausgesprochen. Seiner Meinung nach machen Inflation und unkontrollierte Gelddruckerei der Regierungen traditionelle Ersparnisse zu einem Verlustgeschäft. Seine Lösung? Bitcoin, Gold und Silber - Vermögenswerte mit inhärenter Knappheit. Unter Bezugnahme auf das Greshamsche Gesetz betont Kiyosaki, wie wichtig es ist, in solche Werte zu investieren. Derzeit liegt der BTC-Preis bei 107034.71000000 USDT (Stand: 25. Mai 2025).

Bitcoin gewinnt an Schwung, während Kiyosaki vor Fiat-Ersparnissen warnt

Robert Kiyosaki, Autor von ’Rich Dad Poor Dad’, hat eine deutliche Warnung vor den Risiken von Fiat-Währungen ausgesprochen. Inflation und unkontrollierte Gelddruckerei der Regierungen machen traditionelle Ersparnisse nach seiner Ansicht zu einem Verlustgeschäft. Seine Lösung? Bitcoin, Gold und Silber – Vermögenswerte mit inhärenter Knappheit.

Unter Berufung auf das Greshamsche Gesetz hebt Kiyosaki hervor, wie die Entwertung von Fiat-Geld Anleger zu solidem Geld treibt. Bitcoin sticht besonders als Absicherung gegen systemische Abwertung hervor. Seine optimistische Prognose sieht BTC bei 500.000 US-Dollar angesichts der wachsenden globalen Schulden und monetären Instabilität.

Die Botschaft des Finanzgurus findet Anklang bei Krypto-Befürwortern: Verlasse ’gefälschtes Geld’ zugunsten dezentraler Alternativen. Bitcoins nicht-inflationäres Design, so argumentiert er, bietet einen Weg zur wahren finanziellen Souveränität – ein Thema, das zunehmend im makroökonomischen Diskurs aufgegriffen wird.

US-Finanzminister bekräftigt pro-Krypto-Haltung während Trump-Regierung digitale Vorrechte priorisiert

Finanzminister Scott Bessent hat die aggressive Wende der Trump-Regierung hin zur Kryptowährungsübernahme enthüllt, was einen deutlichen Bruch mit der früheren regulatorischen Feindseligkeit darstellt. "Wir setzen stark auf digitale Vermögenswerte", betonte Bessent während eines Bloomberg-Interviews und kritisierte direkt die "innovationsfeindliche Agenda" der vorherigen Regierung. Die Erklärung fällt mit den Fortschritten im Kongress bei der bahnbrechenden Stablecoin-Gesetzgebung zusammen, die die US-Zahlungsinfrastruktur neu definieren könnte.

Regulatorische Klarheit steht im Mittelpunkt von Bessents Aussagen, wobei der Finanzminister deren Notwendigkeit für das Branchenwachstum betont. Dieser Politikwechsel erfolgt, während Bitcoin und andere große Kryptowährungen an institutioneller Akzeptanz gewinnen, obwohl die Erklärung bemerkenswerterweise keine spezifischen Token befürwortet. Die Haltung der Regierung deutet auf bevorstehende Exekutivmaßnahmen hin, um die Bundespolitik mit der sich schnell entwickelnden digitalen Vermögenslandschaft in Einklang zu bringen.

Bitcoin-Händler schließt Position von 1,2 Milliarden Dollar angesichts der Marktvolatilität

Ein bekannter Bitcoin-Händler, identifiziert als Wynn, hat eine Position von 1,2 Milliarden Dollar liquidiert, nachdem der Preis der Kryptowährung auf 107.000 Dollar gefallen ist. Der Händler war ursprünglich zu einem Preis von 11.588 Dollar in den Markt eingestiegen, mit einem Liquidationspreis von 105.180 Dollar. Der gesamte Prozess wurde innerhalb von 47 Minuten abgeschlossen und brachte einen Gewinn von über 13 Millionen Dollar ein.

Die Entscheidung kam weniger als 24 Stunden, nachdem Wynn öffentlich auf X vorhergesagt hatte, dass Bitcoin innerhalb eines Tages auf 110.500 Dollar und bis nächste Woche auf 121.000 Dollar steigen würde. Während seine optimistische Einschätzung Lob erntete, hat die plötzliche Entscheidung, die Position zu schließen, unter Marktteilnehmern für Stirnrunzeln gesorgt.

Der On-Chain-Analyst Embercn meldete die Transaktion und hob die schnelle Verlagerung des Händlers von extremem Optimismus zu risikoscheuem Verhalten hervor. Das Ereignis unterstreicht die hochriskante Natur des Kryptowährungshandels, bei dem Milliarden-Dollar-Positionen in Minuten aufgelöst werden können.

Australischer Senator bezeichnet Bitcoin als "Ponzi-Schema" trotz Preisrally

Der australische Senator Gerard Rennick löste Kontroversen in der Krypto-Community aus, indem er Bitcoin nach einem Allzeithoch von 111.970 US-Dollar am 22. Mai als "Ponzi-Schema" abtat. Seine Aussage "Man kann Bitcoin nicht essen" war eine Reaktion auf einen Social-Media-Nutzer, der über den Nutzen von Kryptowährungen diskutierte.

Rennick argumentierte, Bitcoin schaffe keinen greifbaren Wert und stellte seine langfristige Tragfähigkeit in Frage – trotz der Anerkennung, dass der Preis auf 1 Million US-Dollar steigen könnte. Seine Kommentare spiegeln eine verbreitete Skepsis traditioneller Finanzakteure gegenüber digitalen Vermögenswerten wider.

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